Geld? Was genau ist eigentlich Geld?

Andreas Smurawski geht in seinem Gastbeitrag empirisch der Frage nach, was Geld eigentlich ist. Durch seine Beobachtungen findet er nicht nur eine überraschende Antwort, sondern liefert eine Definition von Geld, mit der wohl kaum jemand rechnet.

Auf den ersten Blick scheint die Frage danach, was genau Geld eigentlich ist, banal. Was soll Geld schon sein? Na, der Euro ist Geld!

Ok, nun gibt’s ja aber auch den Dollar oder den Yen, oder auch das britische Pfund. Die Antwort auf die Frage, was Geld genau ist, kann also offensichtlich nicht mit den Namen verschiedener Währungen beantwortet werden. Versuchen wir es deshalb mit der Gelddefinition von Wikipedia:

Geld ist jedes allgemein anerkannte Tausch- und Zahlungsmittel.[1]

Hier kommt die Erklärung, was Geld ist, schon ganz ohne Währungsbezeichnungen aus. Aber verstehen Sie nun genau, was das eigentlich sein soll? Geld? Wenn es Ihnen schwerfällt, aus dieser Gelddefinition heraus zu verstehen, was Geld ist, dann liegt das am normativen Charakter der Definition. Normativ heißt, dass einfach festgelegt wird, was Geld denn sei. Die Wikipedia-Definition legt fest, dass Geld jedes allgemein anerkannte Tausch- und Zahlungsmittel ist. Und erklärt es dadurch eben nicht!

Erscheinungsformen von Geld

In den kommenden Zeilen möchte ich erklären, wo Geld seinen Ursprung hat und damit bestimmen, was es ist, das Geld. Und zwar so, dass es der Leser nachvollziehen kann. So, dass der Leser es Anderen erklären kann, ohne dabei ins Stolpern zu geraten. Denn die heute bekannten Definitionen von Geld haben zwar einige interessante Erklärungsbestandteile, und trotzdem kann kaum jemand in kurzen Worten darlegen, was er unter Geld versteht.

Irgendwie hängt Geld mit Geldscheinen zusammen. Aber auch mit Münzen. In den letzten Jahrzehnten hat sich zusätzlich das Giralgeld entwickelt, also die Zahlen auf unseren elektronischen Konten. Geld gibt es in mannigfachen Erscheinungsformen. Muscheln[2] wurden schon als Geld verwendet. Gold wird hin und wieder als Geld bezeichnet. Ägypten verwendete schon vor Jahrtausenden Getreide[3] als Geld.

Vergegenwärtigt man sich all diese Formen von Geld, muss man als empirisch arbeitender Wissenschaftler irgendwann feststellen: Es gab und gibt unzählige Erscheinungsformen von Geld. Nur leider können diesen Umstand gängige Definitionen von Geld nicht erklären.

Wieso kann Geld überhaupt (scheinbar) jede erdenkliche Form annehmen? Ist Geld vielleicht gar nicht an eine bestimmte Erscheinungsform gebunden?

Um diese Fragen zu beantworten, gehe ich im vorliegenden Text über das vorherrschende normative Verständnis von Geld hinaus und nähere mich der Beantwortung auf empirischem Weg. Am Ende dieses Textes, liebe Leserin, lieber Leser, werden Sie dann nicht mehr glauben müssen, was Geld im Kern ist, sondern Sie können es selbstständig überprüfen und damit erklären.

Geld fällt nicht vom Himmel

Das bisherige Verständnis davon, was Geld sein soll, entspringt theoretischen Überlegungen, die nicht auf deren Wahrheitsgehalt hin untersucht werden können, ganz einfach weil sie normativ formuliert sind. Die Methoden der Naturwissenschaften zur Untersuchung von Phänomenen können demzufolge nicht angewendet werden. Geld aber entspringt menschlichem Wirtschaften und fällt nicht einfach so vom Himmel.

Es braucht deshalb dringend eine Gelddefinition, die überprüfbar ist, damit endlich wissenschaftlich untersucht werden kann, was Geld ist und welche Funktion(en) es demnach ausüben muss. Nur wenn verstanden wird, wo exakt die Geldentstehung während menschlichen Wirtschaftens abläuft, kann auch ein Geld entwickelt werden, was krisenfrei und vor allem herrschaftsfrei funktioniert.

Die Macht des Geldes entspringt noch immer aus dem Umstand, dass letztlich nicht klar ist, was Geld genau ist. Nur weil nicht verstanden wird, welchen Ursprung es hat, können einige Wenige auf der Basis eines falschen Verständnisses Geld als Machtmittel zur Durchsetzung individueller Interessen gebrauchen und somit große Bevölkerungsteile missbrauchen.

Die Möglichkeiten moderner Wissenschaft und ihrer Methoden zur Untersuchung beobachtbarer Phänomene sind heute so weit entwickelt, dass es beschämend ist, dass sie bisher nicht zur Erklärung des Phänomens Geld angewendet werden können. Der Grund hierfür ist einzig und allein eine fehlende Operationalisierung des Geldes. Es ist bisher nicht gelungen, Geld so zu erklären, dass man es untersuchen kann. Genau diese Lücke schließt die hier vorgestellte Definition von Geld.

Geld ist an keine physische Erscheinungsform gebunden

David Gräber führt dem Leser in seinem Buch Schulden – Die ersten 5000 Jahre[4] eindrucksvoll vor Augen, dass nahezu jede physische Erscheinung schon als Geld verwendet wurde. Vieles von dem, was Menschen anfassen können, wurde in der Vergangenheit und wird auch heute noch als Geld verwendet. Genau hier möchte ich den Leser auffordern, einmal kurz innezuhalten:

Schauen wir uns die Geldgeschichte an, können wir feststellen, dass Geld offensichtlich viele verschiedene Formen annehmen kann. Sei es Gold, seien es Muscheln oder seien es Münzen. Anders ausgedrückt scheint es fast völlig egal zu sein, welche äußere Erscheinungsform Geld hat. Offensichtlich scheint Geld nicht an eine bestimmte physische Erscheinungsform gebunden zu sein. Die Erkenntnis, dass Geld unabhängig von seiner physischen Erscheinungsform existieren kann, führt dazu, dass Geld anders erklärt werden muss, als zu sagen: Geld ist jedes allgemein anerkannte Tausch- und Zahlungsmittel, wie Wikipedia dies tut. Denn dies erklärt alles zu Geld und damit gar nichts.

Wenn nun der Gedanke, dass Geld eigentlich jede physische Erscheinungsform annehmen kann, weitergedacht wird, wohin führt uns das dann? Das führt uns zu der Feststellung, dass Geld lediglich Information sein kann.

Information? Ja, eine Information kann ohne physischen Charakter bestehen. Eine Information kann zum Transport jede physische Erscheinungsform annehmen. Möchte ich eine Information von A nach B übermitteln, kann ich sie auf einen Zettel schreiben. Dann ist der Zettel die physische, die anfassbare Form der Information. Eine Information kann aber auch mit einer Muschel übermittelt werden, oder mit Gold. Ganz so wie das Geld jedwede Form greifbarer Materie annehmen kann, kann auch eine Information zu deren Transport jede nur denkbare Gestalt annehmen.

Geld ist Information!

Geld war schon immer Information, Geld war im Kern noch nie etwas anderes als Information. Dies folgt aus der Beobachtung, dass Geld während seiner Jahrtausende langen Existenz unzählige physische Erscheinungsformen annehmen konnte. Was wäre, wenn es tatsächlich völlig egal ist, was wir als Geld verwenden? Ob nun Steine[5], Tulpenzwiebeln[6] oder Diamanten[7]? Die Geldgeschichte zeigt uns genau das, nämlich, dass es völlig Wurst ist, was wir als Geld verwenden, solange, ja solange dieses Etwas die Geldfunktionen ausübt.

Empirisch überprüfbar lässt sich also festhalten, dass Geld nahezu jede Form annehmen kann. Diesen Umstand kann man nur erklären, wenn man Geld als Information versteht. Denn nur eine Information kann sich zur Übermittlung in alles verwandeln, was man sich ausdenken kann.
Bleibt zu erklären, über WAS Geld informiert? Also WELCHE Information transportiert Geld, welche Funktion übernimmt es also? Auch hierzu gehen wir wieder wie ein empirisch arbeitender Wissenschaftler vor und beobachten.

Ganz ohne Geld!

Geld wird bei uns Menschen dazu verwendet, Arbeitsergebnisse auszutauschen. Wenn eine Friseurin einem Umzugshelfer die Haare schneidet, dann hat sie sich das Recht erworben, von eben diesem Umzugshelfer etwas zurückzubekommen. Sollte die Friseurin zufälligerweise einen Umzug geplant haben, dann könnte der Umzugshelfer zu ihrer Bezahlung vorschlagen, dass er als Gegenleistung seine Umzugshilfe zur Verfügung stellt. Als Bezahlung des Haareschneidens schlägt er also vor, ihr ein paar Möbel von alter zu neuer Wohnung zu tragen. Erstaunlicherweise ist bei diesem Beispiel offensichtlich kein Geld notwendig, um die jeweils individuellen Arbeitsergebnisse auszutauschen. Wie das?

Wieso ist in diesem Beispiel, wir abstrahieren ein wenig, von zwei Personen, die Arbeitsergebnisse austauschen, KEIN Geld notwendig? Die Erklärung hierfür ist, weil beide Protagonisten maximale Transparenz über ihre jeweiligen Arbeitsergebnisse haben. Der Umzugshelfer weiß ganz genau, welche Arbeit die Friseurin geleistet hat und kann deshalb relativ gut einschätzen, was er selbst leisten muss, um sie zu bezahlen. Ganz ohne Geld!

Wenn wir die Friseurin und den Umzugshelfer nun als Gruppe bezeichnen, die kleinstmögliche Gruppe sind zwei Individuen, dann können wir beobachten, dass in kleinen Gruppen offensichtlich nicht zwingend das Vorhandensein von Geld notwendig ist, um trotzdem Arbeitsergebnisse auszutauschen. Jeder Leser wird sofort Beispiele in seinem persönlichen Umfeld finden, an denen er nachvollziehen kann, dass Arbeitsergebnisse auch ohne Geld austauschbar sind. Einfach, indem Arbeitsleistung gegen Arbeitsleistung getauscht wird.

Nehmen Sie sich einen Moment und überlegen, wann Sie das letzte Mal ihre eigene Arbeitsleistung mit der Arbeitsleistung eines anderen Menschen, vielleicht sogar innerhalb ihrer eigenen Familie, ausgetauscht haben und dafür KEIN Geld verwenden mussten.

Genau das ist Empirie, es gibt erfahrbare Beispiele dafür, dass wir Menschen durchaus Arbeitsergebnisse ohne Geld austauschen können. Aber wieso? Wieso nur ist manchmal Geld quasi unumgänglich, um Arbeitsergebnisse auszutauschen und manchmal völlig bedeutungslos? Genau diesen Unterschied können gängige Gelddefinitionen nicht hinreichend erklären. Wenn aber manchmal kein Geld nötig ist, um Arbeitsergebnisse zu tauschen und es manchmal quasi zwingende Voraussetzung dafür ist, dann muss dieser Unterschied erklärt werden.

Transparenz individueller Arbeitsergebnisse

Variieren wir nun die Gruppengröße und stellen uns vor, dass 5 Menschen untereinander ihre jeweiligen Arbeitsergebnisse tauschen möchten. Die Friseurin, der Umzugshelfer, ein Elektriker, eine Finanzbeamtin und ein KFZ-Mechatroniker wollen ihre Arbeitsergebnisse untereinander tauschen. Da sich alle fünf nun schwerer bei der Ausübung ihrer jeweiligen Arbeit beobachten können, weil sie beispielsweise nicht alle in einem Büro tätig sind, schwindet die Transparenz ihrer Leistungen. Für das einzelne Gruppenmitglied wird es also schwerer, exakt nachzuvollziehen, was der jeweils andere für das Ergebnis seiner Arbeit tatsächlich getan hat. Einfacher ausgedrückt: Es gehen Informationen verloren.

In größer werdenden Gruppen nimmt die Transparenz der individuellen Arbeitsergebnisse ab. Ganz einfach, weil es für die Einzelne zunehmend schwerer wird, nachzuvollziehen, was der Andere tatsächlich geleistet hat. Genau an dieser Stelle können wir das Entstehen von Geld, in welcher Form auch immer, beobachten:

Je größer die Gruppe, desto wahrscheinlicher wird es, dass etwas wie Geld entsteht. Warum? Weil bei größer werdenden Gruppen die Transparenz der individuellen Arbeitsergebnisse abnimmt. Um diesen Informationsverlust aufzufangen, MUSS etwas wie Geld entstehen, das diesen Informationsverlust nämlich ausgleicht. Geld informiert. Geld IST Information. Worüber informiert Geld? Über die individuellen Arbeitsergebnisse in größer werdenden Gruppen.

Diese Gelddefinition überwindet den normativen Charakter bisheriger Gelddefinitionen, die nämlich nur festlegen, was Geld sein solle, ohne dass sie empirisch überprüft werden könnten. Letztlich muss ich glauben, was Geld ist, wenn irgendjemand das einfach festlegt. Eine normative Definition entzieht sich empirischer Überprüfbarkeit.

Der Denkfehler

Wieso ist es immens wichtig, dass Geld so definiert wird, dass ich nicht glauben muss, dass es ist, wie es gesagt wird, sondern dass ich überprüfen kann, ob es ist, wie es gesagt wird? Weil nur dann ein stabiles, dauerhaft funktionierendes Geld entwickelt werden kann!

Wenn die definitorische Grundlage von Geld auf Glauben basiert, dann kann nicht nachvollzogen werden, warum Geld immer und immer wieder zu schwersten gesamtgesellschaftlichen Krisen führt. Nach jeder Finanzkrise reiben sich die Experten verwundert die Augen, warum das gerade jeweilig benutzte Geld überhaupt seine Funktion verlieren konnte. Es steht doch fest, was Geld ist. Nun ja, genau das ist der Denkfehler!

Geld gibt es eben nicht ohne Grund, es übernimmt eine Funktion im menschlichen Wirtschaften. Dass es Geld gibt, entspringt einer Notwendigkeit. Es ist an der Zeit, zu überprüfen, aus welchem Grund genau der Mensch überhaupt Geld entwickelt hat. Die empirische Forschung zum Thema Geld ist bisher deswegen nicht entwickelt, weil Gelddefinitionen normativen, das heißt, nicht empirisch überprüfbaren Charakter haben.

Damit endlich stabile Geldsysteme entwickelt werden können, muss Geld, genauer die Geldentstehung, einer Überprüfung zugeführt werden. Es muss endlich ermöglicht werden, dass Wissenschaftler überall auf der Welt untersuchen können, wie genau Geld entsteht, um daraus dann zunächst experimentell, später praktisch, ableiten zu können, welche Bestandteile Geldsysteme haben müssen, damit sie krisenfrei funktionieren.

Zusammenfassend bleibt festzuhalten:

Geld ist Information.

Woher kommt dieser Gedanke? Aus der Beobachtung, dass Geld nahezu jede Form annehmen kann. Die Geldgeschichte zeigt uns, dass es völlig egal ist, welche äußere Erscheinungsform Geld hat, solange es die Geldfunktionen innehat. Welche Funktion ist das zu aller erst? Geld soll uns informieren.

Worüber informiert Geld uns? Über die individuellen Arbeitsergebnisse unseres Gegenübers. Geld ist ein Maßstab, der uns dabei behilflich ist, einzuschätzen, was der Andere geleistet hat, und zwar gemessen an unserer eigenen Leistung. In kleinen Gruppen können wir eher einschätzen, was andere für deren Arbeit getan haben, in größer werdenden Gruppen fällt uns dies zunehmend schwerer, weswegen wir einen Vergleichsmaßstab brauchen. Genau dieser Vergleichsmaßstab ist Geld!

Geld transportiert Informationen. Informationen über individuelle Arbeitsergebnisse, deren Transparenz in größer werdenden Gruppen abnehmen. Die wesentliche Funktion von Geld ist, diese Transparenz wiederherzustellen, also zu informieren. Die Geldentstehung kann nun in ein mathematisches Modell überführt werden, dass man auf seine Gültigkeit hin überprüfen kann:

Je kleiner eine Gruppe N, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit eines Arbeitsaustauschs, ohne Geld verwenden zu müssen.

Je größer eine Gruppe N, desto kleiner ist die Wahrscheinlichkeit eines Arbeitsaustauschs, ohne Geld verwenden zu müssen.

Die Vorhersage dieses Modells ist, dass in kleinen Gruppen, die kleinstmögliche Gruppe besteht aus zwei Individuen, nicht zwingend Geld benötigt wird, um deren Arbeitsergebnisse auszutauschen. Je kleiner die Gruppe, desto weniger wahrscheinlich ist das Entstehen von Geld. Dementsprechend gilt, je größer die Gruppe, desto wahrscheinlicher wird das Entwickeln von Etwas, was die Geldfunktion übernimmt.

Dabei ist völlig egal, was dieses Etwas ist. Wichtig ist nur, dass dieses Etwas von allen Beteiligten akzeptiert wird, dass es in kleinen Stückelungen vorhanden ist und dass man es leicht transportieren kann. Einen inneren Wert muss Geld nicht haben. Nehmen wir als Beispiel dafür unser heute überwiegend benutztes Geld, das Giralgeld, also die Zahlen unserer elektronischen Konten.

Diese Zahlen haben keinerlei eigenen Wert und doch verwenden wir sie wie selbstverständlich als Zahlungsmittel, also als Geld. Diesen Umstand, dass wir an sich wertlose Zahlen benutzen, um Güter und Dienstleistungen auszutauschen, kann nur erklärt werden, wenn man unterstellt, dass Geld im Kern sowieso nix anderes als Information ist. Und genau das ist der Fall!

In der sogenannten Informationsgesellschaft ist diese Erkenntnis noch nicht einmal besonders originell.

Geld ist Information. In größer werdenden Gruppen geht Information über individuelle Arbeitsergebnisse verloren. Genau diesen Informationsverlust gleicht das Geld aus. Das ist seine Funktion. Seine einzige. Alles andere ist Herrschaft!

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Geld

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Muschelgeld

[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Umlaufgesichertes_Geld

[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Schulden:_Die_ersten_5000_Jahre

[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Rai_(W%C3%A4hrung)

[6] https://de.wikipedia.org/wiki/Tulpenmanie

[7] https://de.wikipedia.org/wiki/Geldfunktion

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